Kappen im Druck, Nylander in Bethesda

Diesen Artikel im heutigen Washington Pfosten (ja, in der Druckausgabe) über Michael Nylander heraus überprüfen. Nizza, zum von diesem Bethesda zu hören, in dem Hälfte von OFB Haus benennt, spielte eine Rolle in der Entscheidung der Nylander Familie, um zu den Kapitalien zurückzugehen.

Zusätzlich hat die Washington Zeiten ein Profil von Jeff Schultz und seine Bemühungen, mit der Verein zu haften dieses Jahr. Zwar Konkurrenz für einen defensiven Punkt ist dieses Jahr - und wie lang ist es gewesen fest, da man das über die Kapitalien sagen könnte? - Korn und Reife blueline Schultzs bildet ihn einen starken Anwärter dieses Jahr: „Ein Paar der Kerle [auf der Mannschaft] versuchen und drücken mich um Art von im Scherz, aber ich habe nicht Angst zurückzuschieben.“ Als Olie Kolzig, das von Schultz, „er gesagt wird, ist ein unveränderliches, intelligentes defenseman heraus dort gerecht. Er bildet eine minimale Menge von den Fehlern und von den Spielen mit einer Menge Poise.“

Eine neue Jahreszeit fängt an

Kapital-Ausbildungslager 2007Einige dominierende Themen tauchten schnell an den Spielern', an den Trainern' und an den Mittelkonferenzen des Generaldirektors heute morgen heraus an den Kettler Kapitalien auf:

  • Ein was für Unterschied ein Jahr in Training Service ausgedrückt bildet. Vor ich fragte Chris Clark, was er war seine Verantwortlichkeiten als Kapitän zu seinen Mannschaftskameraden dieser Sommer dachte und schnell er merkte, zu wie innen hinter Jahreszeiten „wir nicht hatten nichts, zu kommen,“, aber zu daß dieser Sommer, mit Kettler, „wir fast eine volle hatten, Mannschaft Tagen hier eiszulaufen.“ Er sagte, daß er jeder erhalten wollte vereinbart in der Stadt, früh, um die Büroablenkungen zu erhalten bezogen auf dem Bewegen und der Justage auf die neuen schwer zugänglichen Umlagerungen, und Kettler und seine Annehmlichkeiten waren ein einfacher Verkauf zu seinen Mannschaftskameraden früh am Sommer.

„Dieses ist der beste Service in der Liga,“ George gesagtes McPhee. „Es ist Spieler eines Platzes möchte… es sein bildet alles, das wir verbessern. Es hilft [mit] Gemeinschaftsrelationen, Mittelrelationen…. Es hilft dir, deine Spieler zu halten und es zieht freie Mittel.“ an

Vor einem Jahr in Ashburn, wurde Virginia., Ausbildungslager in die behelfsmäßigen und verkrampften Viertel geleitet. „Letztes Jahr waren wir Vagabonds [heraus bei Ashburn],“ Olaf gesagtes Kolzig.

„Was die [Trainer der Mannschaft] letztes Jahr durchliefen, ist eine Geschichte in sich,“ Glen gesagtes Hanlon.

  • Diese sind die besseren Tage.“ Dieses kam gerade von der öffnung Kolzigs früh an in seinem Lernabschnitt mit den Mitteln. Die erste Sache aus öffnung Kolzigs heraus, da er vor Kameras und Mikrophonen umzog, war „diese ist die Kappen [Pressefall]?“ Beide wurden er und Hanlon durch die Größe des Mittel abhängigen beachtenden Mittel-Tages angeschlagen. Wie wir an den neuen Tagen gesehen haben, gibt es eine Intensität des Mittelinteresses an den Kapitalien, besonders unter lokalen Hauptströmungsmitteln, im Verhältnis zu dem der neuen Jahre diesmal.

Einige Reporter besprachen einen Anführungsstrich Jason, den Spezza der kanadischen Presse diese Woche gab: `,', das ich denke, daß Washington eine darkhorse Mannschaft sein könnte, die in die Endspiele erhalten könnte. Sie bildeten etwas guten Erwerb im Off-season und sie hatten eine hübsche gute Unterseite der jungen Kerle, also konnten sie Art einer Mannschaft sein, die oben schleichen und die Endspiele bilden konnte. ''

Kappe nach Kappe kam Vorwärtsdonnerstag Morgen mit dem Wort „Endspiele“ auf seinen Lippen. Es ist nicht eine Bezeichnung, ist es etwas, das sie erwerben müssen, aber Kapitän Clark bildete die Mission so deutlich, wie sein könnte: „Wir haben alles, das wir dort erhalten müssen.“

Das gute Karma um diese Mannschaft jetzt hat eine freie Auswirkung auf Kolzig gehabt. „Mein Begeisterung- und Energieniveau ist an einer all-time Höhe,“ er behauptete.

  • Ja sind die neuen Kerle wichtig, aber übersehen nicht unseren Kern. Hanlon merkte, daß die Kappen 25 Punkte beendeten, die von den Endspielen letzte Jahreszeit schüchtern sind. „Die freien Mittel [durch selbst] können nicht 25 Punkte bilden,“ er sagten. Es gibt eine Tendenz overvalue die teuren, freien Mittelneulinge als Retter, die innen swooping sind, um eine Schwankung in den Stellungen zu führen. Hanlon zeigte auf das Hervortreten letzte Jahreszeit so vieler junger Spieler auf Register Pittsburghs, Kerle, die, wie die jungen Kappen der letzten Paare von Jahreszeiten, zusammen durch rauhe Zeiten spielten. Wie Therrien in Pittsburgh schaut letzte Jahreszeit, Hanlon zu seinem Kern, um durch diese Jahreszeit zu kommen. „Unsere restlichen 16 oder 17 Spieler haben vorgerückt,“ sagte er.
  • Es ist Planet AO, wir teilt ihn gerade mit ihm. „Dein Englisch hat besser,“ ein Reporter erhalten, der beobachtet werden, nachdem Alex die erste Frage beantwortete, die auf ihn aufgeworfen wurde, und der gewunderte Reporter, wenn AO auf ihr während des Sommers gearbeitet hatte.

„I Praxis in den [Nacht] Vereinen,“, antwortete er, sporting ein devilish Grinsen.

Der beginnende Torwart bot eine überschreitene Beobachtung über des das Haar unkept Flügels des Superstars linken an. Ein Reporter holte dieses zur Aufmerksamkeit Ovechkins.

„Es ist Gangsterart,“ er reagierte und wieder grinst.

Der Generaldirektor bot eine Anzahl von den insightful Einschätzungen an, die auf dem Geschenk und der neuen Vergangenheit bezogen wurden. Er bestätigte den über den signings der drei grossen freien Mittel hinaus, fügte er Körper mit Proerfahrung - Kerle wie Boumedienne und Lepitso - in Erwiderung auf die Erfahrung hinzu, daß die Mannschaft letzten Dezember durchlief, als Verletzungen und Krankheit eine Verein above-.500 angriffen, die einen Endspielpunkt dann schnüffelte. Er bot auch die Ansicht an, daß Chemie mit drei bedeutenden neuen Gesichtern im Raum weniger eine Ausgabe oder ein Interesse ist, als es war, als die Liga erste erfahrende bedeutende freie Mittelbewegung war. Verhältnismäßig wenige Mannschaften bildeten die meisten bedeutenden acqusitions früh an, merkte er, aber heute „jede Mannschaft erwirbt [freie Mittel].“

Wo sind die Kapitalien an der Dämmerung von Ausbildungslager 2007?

Von „ein Paar Jahren vor, schauten wir [gerecht] um Aufladungen zu füllen. Jetzt haben wir die guten Spieler, zum einige zu füllen Zahl von [öffnen], Positionen,“ behauptetes McPhee.

Das Schießen in der dunklen Industrie

Cup'pa JoeIch schätze groß mein bloggermate Orderedchaos' Initiale übersicht von preseason Vorhersage silliness. Außenseite der Unterhaltung heute abend, kann wenig in dieser Welt als vacuous und vapid als „Experten“ dort sein, die an „prognosticating“ Sommerzeit der über die Leistung der Sportmannschaften teilnehmen.

Ich bin ein Hochschulfußballenthusiast, und es gibt mindestens ein halbes Dutzend erschienene preseason Zeitschriften auf Informationsständen dieser Monat, alle anbietenden spezifischen Klassifizierungen für alle 117 DI-Hochschulfußballmannschaften. Jede Mannschaft hat 85 Gelehrsamkeitspieler, wenn ungefähr 20 graduierend und 20 eben ankommen, jede Jahreszeit. Remake vieler zurückgehendes Spieler markiert ihre Körper über dem offseason mit den in zunehmendem Maße hoch entwickelten und wirkungsvollen Konstitution-ändernden Training Regierungen. Sie reifen auch. Es gibt zusätzlich weitverbreitete Personaländerungen unter den Rank der Mannschaften' Assistent Trainer jedes offseason.

Alle diese Publikationen haben ihre preseason Prognosen, die zum Bett lange vorher Spielerreport für Systemteste für Falllager gesetzt werden. Kurz gesagt sind- die Variablen der änderung im Hochschulfußball von Jahreszeit zu Jahreszeit staggeringly enorm, und doch werden wenige von ihnen reflektiert in diesen „Prognosen.“ Noch würden die Herausgeber dieser Zeitschriften dich glauben lassen, daß von ihren New York Büros sie Dose genau, magisch die Schicksale von fast 10.000 Fußballspielern erahnen, die über das Land, die meisten von zerstreut werden, wem haben sie nie Spiel gesehen.

Es ist mit dem gleichen skeptischen, abweisenden Auge, dem wir die NHL Prognosen wiegen sollen, die oben am Sommer angeboten werden. Diese Bemühungen sind Vorrechte des Betrugs. Daß der veranschaulichte Sport das `05- beschriften' 06 Carolina Hurrikane ein Lotterieverlierer und sie dann aufpassen könnte, fortzufahren, Lord Stanley sieben Monate später hochzuziehen, sollten die Zeitschrift von wieder prognostizieren für immer ausschließen. Erhält ihn falsch und dann gibt es die Augen verbundenes Pfeil-Werfen. Im Falle des `05-' die 06 NHL Jahreszeit, würde das Pfeilwerfen SI unterstützt haben.

, angemessen jetzt zu sein, war die Liga die vorhergehende Jahreszeit durch die Aussperrung geschlossen worden. Aber in den Fällen der ununterbrochenen Konkurrenz, über Sport glätten, diese Prognosen sind übungen in wenig mehr als slickly vermarktetem, oberflächlichem guesswork. Und sie werden in ihrem falsch zuverlässig sein vereinheitlicht. Sie bestehen, weil sie die aushaltenen Sportventilatoren' und unersättlichen Durst, um zu wissen ausnutzen, was voran für ihre Helder liegt. Und sie werden teils durch den störenden Durchschnitt des modernen Sports getankt und das Spielen hoch-anbinden (auf und indirekt). Die fantastische Popularität der Phantasiesportteilnahme hat auch sich die Popularität der Voraussage Industrie explosionsartig vermehrt.

Als geistlose Ablenkung für Strandstuhlmesswert, tun er keinen realen Schaden. Aber er nehmen auf einer Groß-alsleben Glaubwürdigkeit, während ihre Klassifizierungen und rationales über Anzeige Bretter und blogs widergehallt werden und aufgehoben und regurgitated durch die elektronischen Ausgaben der Hauptströmungsmittelanschlüsse. Hockey ordnet insbesondere unter dem schwierigsten des Sports zu prognostizieren; es ist, warum es so wenig Tätigkeit auf ihr in Vegas gibt. Wie du wager an oder prognostizierst ein goalie, das auf seinem Kopf steht? Auf einigen Nächte weißt du, holt Kerry Fraser seinen besten abschätzenden Scharfsinn nicht zum Blatt.

Die Kapitalien, einige frühe Prognostiker haben auf, bilden nur bescheidene Verbesserung in den Stellungen diese Jahreszeit über den vorhergehenden zwei gewogen. Sie vermissen die Nachsaison wieder, wir werden erklärt.

Solcher Einschätzungen können auf dieser Variable nur gemacht werden: die freien signings Mittel der Mannschaft waren nett oder annehmbar aber nicht auf dem Auftrag Eisbahn des Zerbrechens. Aber niemand können können, Nicklas Backstrom auf Hockey in Nordamerika auf dem kleineren Blatt und über 80 Plusspielen in seiner Anfängerjahreszeit justiert. Der Unterschied zwischen seinem einkerbenden Sagen 47 Punkte gegen 67 Punkte stellt fast zweifellos die Endspielentwicklungsfähigkeit der Mannschaft fest, aber wer ist sicher in der Lage, uns zu erklären, welches Tally zutreffendes prüft?

Wer unter den soothsayers weiß, wieviel wenn an aller Mannschaft im shootout verbessert wird? Hält Kolzig und führt auf einem Ausleseniveau für mindestens Spiele des Sagens 65 durch? Und zweifellos muß das junge blueline der Mannschaft in einem Entwicklung Vakuum beurteilt worden sein, über innerhalb dessen keine von Steve Eminger, von Mailand Jurcina, von Shaone Morrisonn und von Mike Grün bemerkenswert sonst verbessern konnten einem Jahr vor…, verbunden durch die Verbesserungen herauf Frontseite, die Mannschaft würde müssen ernsthaft flirten mit der Nachsaison, wenn nicht völlig zu qualifizieren.

Hockey hat auch seine Zukunft, die in ein erstaunliches Geheimnis der unbekannten Auswirkung eingehüllt wird, die aus dem Ausland geliefert wird. Deine Hand anheben, wenn letzter Sommer du 40 Ziele in Alexander Semins Arsenal 2006-07 sahst. Du hattest vermutlich Petr Prucha unten für 30 in seiner Anfängerjahreszeit auf Broadway, auch. Es ist die nordamerikanischen Mittel, die herauf diese steifen preseason Einschätzungen, keine mit jedem möglichem Begriff anbieten von, welcher Auswirkung praktisch jede Mannschaft von seinen neuen Importen genießt.

Hockeyprosa ist fein für Einbeziehung in jeder Arbeitstagesstrandleseliste, wissen gerade daß, wenn sie vermarktet hat, da neue Jahreszeitprognose, es Erfindung ist.

Olies neue Schablone

Weg vom Flügel hat Meinung Fotos von Olies neuer rot-weiß-und-blauer Schablone bekanntgegeben.

Schablone Kolzigs - Foto durch Eric McErlain

Den Rest der Abbildungen heraus hier überprüfen.

Washington Kapital-Tiefe Diagramm, Sommer 2007

Hiermit unser Versuch, ein Tiefe Diagramm zu planen, damit die Kappen mit der neuen Beendigung Anfänger-Entwicklung Lagers der Mannschaft des jährlichen übereinstimmen. Es ist wichtig, zu merken, daß mit ihm wir nicht prognostizieren, spezifische Linie combos aber eher versuchen, Spieler durch Position entsprechend ihrer professionellen Produktion zu kerben und die meisten neuen Leistungen in den abschätzenden Einstellungen. Es ist auch wichtig, zu merken, daß eine Zahl von in die Kappen' System Spiel mehr als eine Position herauf Frontseite nachschickt. Die russischen Auslesen und das matte Pettinger erscheinen Verriegelungen auf der linken Seite für gut in die folgende Dekade, während die rechte Seite scheint, viel mehr Fragezeichen zu tragen.

Wir haben uns dieses vorgestellt, wie eine hoffnungsvoll funkende Akte Reaktion und respektvolle Herausforderung spirited. Wir begrüßen deine vorgeschlagenen änderungen.

OFBs Nehmen auf dem Washington Kapital-Tiefe Diagramm

Hmmph! Diese Fotos, dich genießen wird

Yoda Goalie Schablone NahaufnahmeGoalie Schablonen können hohe kunst sein - besonders wenn sie Yoda miteinschließen. Torwarte haben überhaupt sich kreativer auf diesem Segeltuch des Fiberglases und des Epoxidharzes ausgedrückt. Die Resultate können und überall zwischen herrlich, schrecklich sein…, aber sie sind fast immer faszinierend.

Der veranschaulichte Sport hat eine Fotogalerie von 36 gegenwärtigen Spielern' die Schablonen bekanntgegeben, und sie bildet für ein Unterhalten grast. Und ja, ist Olie Kolzig innen dort mit seiner grossen `zilla Schablone.

Dieses Gespräch der Schablonen führt mich mich zu wundern: was mag neuer Blick Schablone Olies dieses Jahr? Die neuen Farben würden scheinen, neue Kopfbedeckung für das grosse netminder anzudeuten.

Möglicherweise kann er zu Brampton, Ontario, gebürtiger Greg Harrison, Entwerfer zurückkommen der ursprünglichen Godzilla Schablone. Überprüfung heraus Auswahlartikel dieses eingehenden Hockeys über Harrison, ein langfristiger Entwerfer der Klassiker mögen ED Belfours Adler, Felix Potvins Katze und sogar Gilles Grattons berühmte Löweschablone.

Unabhängig davon, wo Olie für seine neue Schablone geht, I für ein morgens neugierig, zum zu sehen, wenn es eine RW&B Version des gleichen Godzilla Motivs ist oder etwas völlig neu. Mittlerweile die Foto galerie genießen!

Hamiltons heißer Mann im Netz

Ja ist Hershey weißes heißes, aber ich bin nicht sie bin der Liebling in den Calder Pokalspielen sicher. Ein grosser Grund, den sie Underdogs gegen Hamilton sein können, ist netminder Carey Preis, gezeichnetes 5. Gesamtes durch Montreal 2005. Der gleiche Carey Preis, der 6-0 an den neuesten Weltjüngeren ging, .961 außer dem Prozentsatz bekanntgebend und beiseite drehen die Amerikaner im Strafenschuß nachdem Strafe geschossen in den Halbfinalen.

Sein erstes amerikanisches Ligaspiel fand am 13. April statt. Er wurde den Stern no.1 des Spiels genannt, der Nacht. In 17 Nachsaisonspielen mit den Bulldoggen dieser Frühling ist er 11-5 mit 2.12 Ziel-gegen gegangen. Dieses wissen, auch: er kam in Hamilton nach einer WHL Lehre in den Tri Städte an, teils besessen von Olie Kolzig. Der Inhaber hat die Rolle des Mentors für das vielversprechende junge netminder außerdem gespielt.

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Ein Besuch zu den Kettler Kapitalien Iceplex - Fotos

Architechture Inc., Entwerfer der Kapitalien' üben Service, und Canstruction, eine Nächstenliebe, die dem Kampf gegen Hunger eingeweiht wird, haben „Ovechcan“ von 1.500 gespendeten Dosen Nahrung verursacht, um das hungrige einzuziehen. Es ist auf Anzeige im Ballston Mall, zusammen mit einigen anderen ordentlichen können-gegründeten Designs (wie ein Dampfzug, mit dem cottonball Rauche durchführen, der aus seinem Smokestack ausläuft).

Ovechcan

Die Wände des Ruhmes zeichnen die Hallways der Kapitalien' Büros an den Kettler Kapitalien Iceplex. Diese fantastischen Collagen der wichtigen Abbildungen und der Fälle in der Kapitalgeschichte sind ein eindrucksvoller Anblick; diese Bilder tun sie kaum Gerechtigkeit. Und ja, ist das ein sehr junges Olie Kolzig im dritten Foto.

Kettler Wand von Ruhm 1
(Fortgefahren)

Kappen' Jahreszeit-überblick: „Eine Arbeit in Bewegung“

report_card.jpgVon unserem günstigen haben die Washington Kapitalien nicht noch die Schlüsselregisterstücke zusammengebaut, die Besitz- und Managementnotwendigkeit, die umbauenden Blöcke zu ergänzen während der ersten zwei Pfostenaussperrung Jahreszeiten legte - und die die Kappen an Frühjahrentwicklungsfähigkeit liefern können. Sogar vor dem Handel von Dainius Zubrus, ermangelte die Mannschaft ein zutreffendes first-line, playmaking Gelenk. Dieses offseason, muß es in die erfahrenen Mitten für die ersten zwei Linien holen. Eine Position vermutlich wird durch den Edelstein Nicklas Backstrom mit 2006 Entwürfen von Schweden gefüllt. Fast zweifellos muß das andere von der freien Agentur oder von einem Handel kommen dieser Sommer.

Trotz der Ziele des Kapitäns Chris Clark 30 gibt es Fragezeichen auf rechtem Flügel. Ist Eric Fehrs rückseitige Verletzung chronisch? Gibt es haltbare Chemie zwischen Alexander Semin und Tomas Fleischmann, und wenn so, kann Semin innen auf dem Flügel rechts des Blitzes vereinbaren?

Ohne Frage Alexander ist Ovechkin das Gesicht und die Zukunft dieser Organisation, aber seine College-Student im 2. Jahrjahreszeit, die Kämpfe und Frustrationen würden wenige geholt wurde, von uns sich letzten Juni vorgestellt haben, als wir ihn bester Sidney Crosby für die Calder Trophäe aufpaßten. Eric McErlain letzte Woche zeichnete gut Jahreszeit AO der vergleichbaren Unzufriedenheit auf. Er ist einer der fünf begabtesten Hockeyspieler auf dem Planeten heute, aber sein defensives Spiel, unterstrichen durch sein -19 veranschlagend, hat ein langer Weg. Eine wichtige Anzeige: er ist noch ein sehr junger Hockeyspieler, und sich entwickelndes gleichbleibendes defensives Spiel dauert Zeit.

Auf dem blueline soll Optimismus mit der Entwicklung von Shaone Morrisonn, die precocious Versprechung des Mike Grüns, die Disziplin gefunden werden und kapiert Instinkte von Jeff Schultz und besonders von Zweiweg und quetscht Spiel von Mailand Jurcina. George McPhees Landstraße Raub von Jurcina vom Bs scheint, unter der besten Geschäftsarbeit seines 10jährigen Besitzes in der Stadt zu ordnen. Aber das Vermissen vom rearguard Korps ist ein echter Bolzen #1: ein glattes Kobold-Verschieben, Drohung Minute-essend vom Punkt. Es gibt etwas Einkaufen, zum zu tun.

Diese letzte Kampagne war eine Geschichte von drei Jahreszeiten: das, das am 16. Dez. beendete, mit den Spielen der Mannschaft 5 über .500; die folgenden 25 Spiele, als Verletzung und Krankheit und ein brutal verstopfter und schwieriger Zeitplan die Gruppe in einen Stellungfreien fall sendeten; und der Geschäftsstichtag, der von den Schlüsselveteranen als die Mannschaft bereinigt, vereinbarte in den Südostkeller. Wieder.

Auf der Oberfläche schlagen 70 Punkte 2006-07's eine Hockeyverein in der Stellungstockung vor. Wir sehen nicht, daß sie die mag. Inhaber Ted Leonsis, das dieses letzte Wochenende seine Mannschaft behauptete, hatte „zwei Vorwärts Schritte und eine Rückseite“ diese Jahreszeit genommen. Er behauptete auch in der abschließenden Woche der Jahreszeit, daß die Zeit für „das Umbauen“ beendet und angedeutet wurde, daß „die Neuladung“ wirksame Wort mehr dieses offseasons war. Das scheint ungefähr nach rechts uns.

Ovechkin - Kappen/Carolina 7. Oktober 2006Aber dieses letzte Wochenende Ted bildete auch einen wichtigen Punkt über den Befehl der Ventilatoren, die auf das organische Wachstum einer Mannschaft vertrauen. Alexander Semin und seine großartige Jahreszeit, merkte er, wurde erzielt nicht über freie Agentur splurging aber eher von der schlauen Arbeit der Pfadfinder der Mannschaft, sowie Jahre Semins der Entwicklung. Die ist in der Tat eine Blaupause, zum zu folgen.

Die Kappen, die diese Jahreszeit weg von ungefähr 20 Zielen von den Plus 300 sie rasierte, übergaben 2005-06, aber folgende Jahreszeit, müssen sie weg von mindestens einen anderen 30 stutzen, um zur Nachsaisonabsicht zu steigen. Olie Kolzig, eben gedreht 37, scheint, mindestens hochwertigere Jahreszeiten eines Paares in ihm zu haben (sein Generaldirektor nahe dem Ende dieser Jahreszeit behauptete ihn könnte ein Auslese netminder durch seinen 40th Geburtstag bleiben), und es ist unsere Erwartung, die anfangende folgende Jahreszeit, deutlich kleiner einer allabendlich Arbeitsbelastung nach ihm gestoßen wird: stellten Volumen und Qualität der Schüsse Notwendigkeit gegenüber verringert zu werden.

A repeat disappointment: the Capitals finished near the bottom of the league again in power play efficiency, and in the “new NHL” that is a supreme no-no — special teams are more critical than ever. The team was consistently unable to generate one-timers, and its frustrating pass-pass-pass approach was often painful to watch. Low power play shot production and the lack of anyone camped in the opposing netminder’s crease to provide screens and bang in rebounds (a la Konowalchuk back in the day) made for too much extra-man misery.

Another indication of the team’s anemic power play: only Boston allowed more shorthanded goals than the Capitals. For approximately every five goals the Caps scored with the man advantage, they allowed one the other way. For comparison, Florida (13th overall in power play success) scored more than ten extra-man goals for every shorty allowed.

The lack of an experienced power play quarterback certainly looms over both the team’s poor power play production and its ineffective defensive coverage. With the addition of an experienced defenseman, another year of growth among the Caps’ young d-men, and the continued presence of the Alexes on the top-line power play, one expects to see a marked improvement in the fine alchemy of converting PPs to goals next season. Hopefully Coach Hanlon can convince the players to shoot first and ask questions later.

But the bottom has truly fallen out when it comes to overtime hockey. The Caps lost their last 15 overtime games of the season. It has a fanbase all but averting its eyes during shootouts. It’s not enough to attribute the unwavering extra-session failures merely to inexperience or bad luck. The shootout showings in particular are nothing short of harrowing.

The team is simply surrendering too many pivotal points in extra play. Management’s summer work, it seems to us, must acknowledge and address this. But how? Coach Hanlon has tried allotting the concluding minutes of practices to the shootout, and he tried in the second half of the season to inject new names as his shooters. Nothing has helped. Would a shootout ’specialist’ be included in the team’s offseason wish list?

A fixture of future shootouts will be Alexander Semin. Way back last autumn we thought we saw something special taking place with Semin and this team, and we were right. There were a lot of Semin doubters within the fanbase and media back then, and while his season was marred at times by wretched penalties, his game-breaking talent has few if any rivals in the history of this organization.

Another startling emergence was that of Boyd Gordon. He earned Glen Hanlon’s trust as the team’s most reliable and accountable forward. By January Sidney Crosby was calling him the toughest forward for him to play against. By March he was taking seemingly every important defensive zone draw. A virtual afterthought of the 2002 first round Caps’ draft class, today he joins Semin as another jewel from it.

There were, however, numerous and in some instances surprising struggles. We thought 2005-06 was a breakout year for Brian Sutherby. But we saw little of that two-zone effectiveness this season. Brooks Laich struggled in the season’s first half, after so strong a showing last season, but his game we thought improved appreciably from late January on. Both Matt Bradley and Ben Clymer received multi-year deals this past offseason, but they suffered nagging injuries for most of this season and never seemed able to get in their typical feisty grooves.

Our prediction is that there will be unprecedented competition for roster spots at Kettler Capitals Iceplex this coming autumn, and some prominent names today under contract may be in for a rude awakening then — if not sooner.

For better or for worse, the Caps these days regularly suffer from comparisons with the Pittsburgh Penguins. It’s unavoidable. The league’s marquee stars of the next decade arrived last year in these two cities, both teams have spent most of this decade disappointing their supporters, and they are both endeavoring to arrive at annual and durable Cup contender status with years of patient rebuilding through good drafting. Oh, and they have a bit of a rivalry thing going.

But Pittsburgh’s 47-point improvement this season over last is abberant historically, and it’s replicability is virtually impossible. Seldom does any NHL team enjoy the arrival of game-breaking talents delivered to the roster the same summer, before both knew their 20th birthdays, as the Pens did with both Evgeni Malkin and Jordan Staal this season. And whereas Pittsburgh has benefited from spending most of this decade drafting from the league’s lottery perch, the Caps have but two such selections. A third arrives this June. A year from now would deliver a far fairer barometer of the relative standing of the two clubs.

General Manager George McPhee

What looms ahead is the most important offseason for the club in at least 20 years. For the third straight season the Caps finished fifth in the Southeast division. Mandatory improvement next season must be charted less in an arbitrary or specific point total and more in how many division foes the Caps finish ahead of.

We see little value in ascribing a “grade” to a team clearly transitioning from the roster-gutting, rebuild-from-the-ground-up course embarked upon by management in the spring of 2004. Instead, we’d call this season the culmination of a rough continuum begun three springs back by General Manager McPhee. The largess of losing during this period has been painful, but necessary. Now, however, it is both fair and appropriate to hold the architects accountable for robust improvement with the very first game of 2007-08.

The team will have a new look in 2007-08 — new colors and, we’re pretty sure, new logos — but will the roster be overhauled in a volume and substance sufficient to dislodge it from its Eastern conference bottom feeding of recent years? It’s our belief that chronicling that task is going to make for one fun summer.

Broken Record: Message Board Misery

OFB is issuing the following public service announcement. Do not visit the Washington Capitals Official Message Boards for the next 36 hours. Watching the last several games have been hardSmashed iPod enough, but looking over the boards, you’d think the sky was falling. Some samples:

Last Straw?, What are the odds of OV and Semin demanding trade???

Congrats Ted, GMGM and Hanlon. You’ve done a great job with one of the biggest (potential) stars to come into the NHL in years. Good work.

I do know that management , at the very least, appears naive and lacks the ability to recognize hockey talent.

April fools?, we are watching the fools kill two bright hockey careers before our very eyes! Get a coach, spend some money, make the playoffs idiots.

Why is the sky is falling over there? Because the players held a 15-minute, closed-door meeting in which no one from the team (because it was closed doors) will discuss what was said. Afterward, Ovechkin broke his stick into four pieces and left with Semin without speaking to the media . . . and apparently destroyed his iPod.

It seems to us, from the outsider vantage we necessarily have with this, that Kolzig simply played his usual leadership role within that meeting — precisely what he’s lauded for. As ever, there is competitive fire in his belly. Per Tarik, Kolzig said

“I’m sure he’s probably frustrated with what happened and in the meeting. And that’s really all I’m going to say. It wasn’t targeted at Ovie. He’s obviously our guy. But it was something he didn’t want to hear.”

We ought to have been concerned if this team wasn’t reacting with outrage and disgust over all this losing. More: has any among us not had a really, really bad day at the office, left a meeting or conference call fuming, steam coming out our ears? Sure we haven’t gone Domi on an expensive piece of electronics, but then again, that’s chump change to millionaires.

Party at the Phone Booth

OFB attended the Capitals’ Meet the Team Party on Wednesday. Here’s a review, knee-jerk style:

  • Sparse attendance, maybe half as many people as last year’s. The weather is partly to blame — people in DC react to snow flurries as if it were a nuclear winter (duck and cover!). But hosting the event late in the season for the first time was an odd choice by the team. Then consider the recent trades and the Caps’ precipitous drop in competitiveness, and I understand why some fans chose to stay home.
  • Despite the low turnout, plenty of star-struck children still excitedly queued up to meet their favorite players. So in that regard the event was a definite success.
  • The autograph lines were lengthy but not outrageous; in fact, the lines for free hot dogs & sodas seemed as long as most autograph lines. Olie Kolzig was personable as usual (which I’m sure slowed his line a bit, but no complaints) and seemed in good spirits.
  • Matt Pettinger is wearing a clear cast/brace on his broken finger, which did not make autograph-signing much fun for him.
  • Freddie Cassivi’s name is now above Olie’s usual locker, with the understanding that Olie will reclaim it when he returns to the roster. Olie skated this week for the first time since the MCL tear, albeit in sweatpants rather than goalie pads, so the team assigned him a temporary locker until he’s off the IR.
  • At 8:15 PM, the lights dimmed and Joe Beninati took the stage. He gave a brief speech thanking the fans, then introduced each player in numerical order. When he jumped directly from #8 to #10, it felt like he forgot someone… the gap in number sequence mirrored the hole in the lineup left by Zubrus’ departure. This observation is not meant as an indictment of the trade, but rather as the gut reaction of a Caps’ fan grown accustomed to seeing #9 in a Capitals sweater.
  • Ted Leonsis was not in attendance due to numerous prior commitments (see Ted’s blog for details). They did not screen the video he mentions on his blog — not sure why. [admin edit: check the comments for the explanation from Ted why the video was not shown. Many thanks to Ted for the update.]
  • Anyone who towers over Kolzig is tall. Welcome to DC, Jeff Schultz.
  • The final Cap to take the stage — #87, Donald Brashear — hammed it up, sashaying down the stage and doing a spin-turn at the edge of the stage to great applause.

    Terrific moment; perhaps a tip of the hat to the classic Slap Shot fashion show scene? That would be appropriate for the Capital closest to being a Hanson Brother.

  • Chris Clark stepped up to give a brief speech. A few words in, he paused… “I have to remove my teeth, I’m not used to talking with them in yet.” So he popped his recently-installed false teeth into his hand and continued his speech. High comedy.

An enjoyable evening, though the energy level was admittedly lower than prior seasons’. The Capitals displayed a real stand-up quality by making the entirety of the organization accessibile during a rough time and on the heels of a dispiriting bit of roster upheaval.

Memo to the team: move the party to preseason (or October) next season — and sign a few key free agents to fill out the roster — and next year’s Meet the Caps party will be a hot ticket.

Capital Lineup

Olaf Kolzig, Veteran Netminder and Actor

With the Ovie/Ted NHL promo getting such positive reactions, it seems an apropos time to revisit the classic Olie Kolzig Capitals ad from Ted’s first year. This is the only one from that series of commercials I could find; if anyone has video of the other classics, please post links to ‘em as comments. I’d love to see Bondra & Simon in the grocery store again, or Oates with the bloody shirts at the laundromat, or even the Gonchar “He scores” ad (which supposedly never aired). But for now, enjoy:

Hanlon Steps Up - And Back

Rumors linger in the hockey community that when Ron Wilson was fired as coach of the Washington Capitals, General Manager George McPhee’s first choice to fill the spot was Glen Hanlon. While his ascension to the head coaching position was to be delayed for a season and a half, recent events display some of the qualities that impressed GMGM.

In his post-game press conference after a satisfying 6 - 2 win over the Philadelphia Flyers, Hanlon wasn’t jumping for joy. He pointed out the sloppy play of his team, noted how much they depended on Olie Kolzig in the second period. During the game, he had benched promising young defenseman Mike Green for several bad turnovers.

Today, Glen Hanlon did something that is not commonplace in this day and age - he admitted he made a mistake. In Tarik El-Bashir’s piece today, Hanlon confesses that he and his coaching staff were putting too much pressure on the younger players in the past five games, focusing too much on the playoffs. He then made another rare coaching move - he gave up some control to his players. After discussing with Olie and his captains, he modified his approach, allowing the leaders on the team to impress upon the players the importance of each game. Hanlon and his staff will focus more on the tactical side and let things unfold. It’s a surprising move for an NHL coach to make, completely without ego or bombast.

It could work like a charm. It could blow up in his face. Hanlon is stepping up, however: it’s not about him, it’s about the team. In stepping back he’s showing his players that the team-first mentality starts at the top, and messages such as that might be more easily preached when practiced.

AO — All-Star

Ovechkin with mirrored visor

Congratulations to Alexander Ovechkin who becomes the first Washington Capital to be voted into the starting lineup of an NHL All-Star game since Rod Langway in the 1985-86 season.

We’ll find out if Olaf Kolzig made the team next week.

Knee-jerks: vs. Atlanta, 1/6/07

A complete effort by the boys tonight; outshooting the division leader 37-22 is impressive. In the early going the game had a nervous vibe, like it could be one of those nights when the Caps dominate but don’t finish. But the two Alexes put an end to those concerns.

Beech Shoots
  • The Clark to Eminger to Semin goal in OT was a thing of beauty. Eminger’s no-look spin-a-rama pass to Semin was perfect, and Alex II flipped the backhand shot just under the crossbar. As friend of OFB ‘Capsaholic’ said, “Semin’s da MAN!”
  • The refs were shaky tonight. The woodchopping that Semin took to the face in the third period deserved four minutes, not two. And the “boarding” call on Chris Clark was a joke — he clearly pulled up and clipped Slater on the shoulder, hardly penalty-worthy contact. I was perhaps 70 feet from the hit, and trust me, had Clark wanted to crush Slater then Slater’s teeth would have been embedded in the boards. But the Caps weathered the early penalty imbalance well, killing four of five.
  • Olie took quite a hit right before the penalty shot. It was great to see him recover and finish the game, and the crowd went wild when that penalty shot failed. That was the turning point; a 3-1 deficit would have been quite a hill to climb. Nice to see Olie get that rare goalie assist too.
  • Ovechkin’s PP goal was almost funny — Semin passed into Ovie’s feet, so Ovie passed back to Semin, as if he were saying, “Try again, and do it right this time!” Lo and behold, Semin sent a tape-to-tape pass right back to Ovechkin, who one-timed it in. Sweet.
  • Kari Lehtonen played extremely well; he almost stole the game. Had a lesser netminder started, the Caps could have been up 3-1 after one. His glove hand is lightning-quick.
  • Boyd Gordon continues to be the Caps’ best defensive forward; he plays full-throttle every shift, and generates some good scoring chances to boot. Surprisingly he also went 8-14 on faceoffs; only Kris Beech’s 7-12 was better tonight.
  • Nice to see Cap-killer Jon Sim not get a goal for a change (though he assisted on Kovalchuk’s tally). Undrafted former Capital Glen Metropolit, however, notched his fourth point in six games against the Caps.

They’ve snagged four points against two very good teams. The Caps’ next three opponents are all under .500; then a scheduling quirk has the Caps facing Carolina 3 times, Ottawa twice, and Florida twice in their next nine games. If the team can sustain this effort then they have an excellent chance to gain serious ground in the playoff race.

10 Questions for “Killer!” — Kevin Kaminski

Kevin Kaminski - currentIf you’re attempting to identify Capitals’ players, past and present, who rank as all-time fan favorites, you have to include Churchbridge, Saskatchewan’s, Kevin Kaminski, a.k.a. Killer! A Cap from 1993 to 1997, his Wikipedia biography includes this career summary:

During his four seasons with the Capitals, his hard-nosed, gritty style of play would make him a fan favorite, as he would not hesitate fighting players who were much bigger than him… on January 26, 1997, Kaminski, then playing for Washington, goaded Edmonton Oiler enforcer Louis Debrusk into taking 27 penalty minutes just three minutes into the game, and goaded another Edmonton player into taking a roughing penalty before leaving the game with about 5 minutes to go in the first period with a concussion.”

Be still my Old Time Hockey heart.

Between 1993 and 1998 Kaminski played in 113 games with the Portland Pirates, then the Caps’ American Hockey League affiliate, and played a key role in their 1994 Calder Cup title, amassing 9 points and a league-high 91 penalty minutes in 16 playoff games. In 2000 he was inducted into the Portland Pirates Hall of Fame. Kaminski retired from pro hockey in 1999 and began his transition to coaching in 2000, when he served as an assistant coach for the AHL’s Cincinnati Mighty Ducks under then Head Coach Mike Babcock.

Today Killer is in his first season as Head Coach and Director of Hockey Operations for the Youngstown Steelhounds of the Central Hockey League. OFB caught up with him under some remarkable circumstances: in the middle of a 21-day roadtrip across virtually the entirety of the American Southwest, the Steelhounds raced home for 48 hours to reconnect with family before embarking on yet another 20-hour bus ride to a faraway rink. It was a road-weary respite with which the coach was home trimming the Kaminski Christmas tree, a helping daughter in his arms. But far from feeling imposed upon by the interview request, the Coach was eager to talk hockey and especially hear about his hockey friends in D.C.

There are those forging lifetime careers in hockey as players, coaches, and perhaps one day executives predicated on an inexhaustible passion for the game, guys who wake up every day and can’t wait to get to the rink. Kevin Kaminski is one of these puck-breathers. He remembers “the honor of playing in Washington,” and I assured him that he was very well remembered by Washington’s hockey community nearly 10 years since he last played here.

I conducted this interview from my office in Northwest Washington, and as I listened to Killer relate his expectations of his Steelhounds — “When things get rough out there, I tell my guys, ‘We gotta win, but we gotta take a number . . . we gotta pay that guy a visit‘; or, when discussing what life for him would be like were he playing in today’s NHL: “I have visions of crushing guys” — I swear he had me so fired up I wanted to race outside onto K Street in my navy blue blazer and khakis and lay a savage and unsuspecting shoulder blow on the first person I laid eyes on.

(Continued)

Capitals Coverage by the MSM!

wowStunning . . . the latest article by Tarik El Bashir, Capitals’ beat reporter for The Washington Post, appears on Page 1 of the sports section today above the fold. Yes, that’s right: the article is given a higher placement than area high school sports, off-season baseball rumors, and the Redskins complaint-of-the-day. Lordy. Their site is also hosting a chat with Ted Leonsis at 2:00 PM.

If you want further evidence of the end-times approaching, today’s Washington Times also has an Olie profile, written by Thom Loverro. This, too, is a well-written piece on the Caps’ netminder, highlighting his status as the current reigning elder statesman in all of Washington, DC, sports.

Two top-notch profiles on the front pages of the Washington DC MSM, on the same day. Freaky Friday indeed.

All-Time Best Caps’ Draft Picks, by Round

We went through the register of every draft pick the Caps have ever made and decided to rank the best of them, by round. We awarded Gold, Silver, and Bronze medals for each of the first five rounds, and then three more medals for the best of the post 5th round drafting by the Caps.

DraftGeek or not, share with us your thoughts.

First Round Second Round Third Round
Gold Medal - 100px Alexander Ovechkin
(2004)
Jan Bulis
(1996)
Michal Pivonka
(1984)
Silver Medal Scott Stevens
(1982)
Byron Dafoe
(1989)
Steve Konowalchuk
(1991)
Bronze Medal Olaf Kolzig
(1989)
Jim Carey
(1992)
Glen Currie
(1978)
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Fourth Round Fifth Round Post-Fifth Round
Gold Medal Jason Woolley
(1989)
Trent Klatt
(1989)
Peter Bondra
(8th, 1990)
Silver Medal Bengt Gustafsson
(1978)
Timo Blomqvist
(1980)
Ken Klee
(9th, 1990)
Bronze Medal Bill Houlder
(1985)
Lou Franceschetti
(1978)
Richard Zednik
(10th, 1994)
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Do shots on goal matter?

With all the well-deserved talk about how many shots the Caps netminders face every night, one question has yet to be answered: Does it really matter?

Shot quality is not addressed by the official NHL stats, so simply looking at shot totals doesn’t Kolzig - photo from WashingtonCaps.comtell the whole story. Forcing opposing shooters to take low-percentage, bad-angle shots by funneling them to the outside edges certainly helps, and Coach Hanlon has said that is a major part of his defensive strategy. But given the generally accepted hockey mantra of “shoot the puck and good things will happen,” even poor shots on net tend to generate the chance of a lucky bounce or a garbage goal from a rebound.

Darren Elliot of Sports Illustrated does believe that shots matter. His latest SI column lists the shot differentials for every team thus far, and he discusses how it correlates to a team’s success. The Capitals are dead-last with -9.0 per game, followed by the Penguins at -7.1. To paraphrase his conclusion: Poor shot differentials generally lead to poor win-loss records, though top-notch goaltending can help compensate for the disparity. He highlights several exceptions to the shot differential trend, including the Caps:

Now consider the other end of the spectrum: the Capitals and Penguins. Each night, they experience a shot-differential deficit on average of about nine and seven shots respectively.

Both are young, scrappy developing teams with explosive offensive talent up front (Alex Ovechkin and Alexander Semin in Washington and Sidney Crosby and Evgeni Malkin in Pittsburgh) and promising defensive corps that are inexperienced. That puts more pressure on the goaltending, which in both cases has responded and been a difference-making element of the fine starts in each city.

The Caps have the veteran tandem of Olaf Kolzig and Brent Johnson — both proven battlers — while Marc-Andre Fleury has had a breakthrough start to the season for the Penguins and is showing signs of delivering consistently on his highly regarded physical skills. Thanks in large part to the play in net, the Caps and Pens have managed to hang tough in their respective divisions.

Speaking of shots on goal, be sure to check out Mike Vogel’s excellent article on goalie masks. Great photo of Glen Hanlon from his playing days wearing that heinous Canucks Flying V sweater.